Eine kleine Geschichte von Olpenitz 

Der Marinehafen von Olpenitz wurde zwischen 1959 und 1964 als Neubauprojekt errichtet. Dabei wurde ein Teil der Schleibucht von der Schlei abgetrennt und durch eine neue Einfahrt mit der Ostsee verbunden.
Ab Oktober 1964 war Olpenitz offiziell Marinestützpunktkommando, zwischen 1967 und 1970 wurden zwei Schnellbootgeschwader und ein Minensuchgeschwader hierhin verlegt. Dem Marinestützpunkt oblag die Versorgung aller zum Stützpunkt gehörenden Kommandos und Einrichtungen und aller den Stützpunkt anlaufenden schwimmenden Einheiten. Zeitweise waren 1850 Soldaten und 450 Zivilbeschäftigte auf dem 160 Hektar großen Marinestützpunkt und den hier stationierten Schiffen beschäftigt. Im Zuge der Verkleinerung der Marine erhielt Olpenitz 1993 eine neue Funktion als Stützpunkt der Flottille der Minenstreitkräfte, im Jahr 2004 wurde dann im Rahmen eines neuen Standortkonzepts der Bundeswehr, das mit weiteren Verkleinerungen einherging, die Schließung des Stützpunkts Olpenitz verfügt.
Unter dem Namen „OstseeResort Olpenitz“ entwickelt sich auf dem Gelände des ehemaligen Marinehafens auf mehr als 150 Hektar ein Ferienresort mit einer  Marina,  Restaurants, Cafés, Shops, einem Hotel, Ferienhäusern und Wohnungen.

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